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First Strike - Vorbereitung

Wenn es kracht*, dann sollte man sein Fluchtgepäck, Fluchtfahrzeug und andere wichtige Dinge zur Hand haben und nicht erst panisch danach suchen müssen.

Eine gepackter Notfallausrüstung beruhigt ungemein - vor allem, wenn sich alles darin befindet, was im Gefahrenfall nützlich und hilfreich ist.

Die folgenden Seiten stellen eine Checkliste zur Verfügung, die erst-einmal das Nötigste abdeckt - plus einige Dinge, die für die Zeit danach nützlich sein könnten. Diese Liste kann nicht vollständig sein, da verschiedene Menschen verschiedene Bedürfnisse haben.

Ein Familienvater wird sicher Kuscheltiere für die Kinder einpacken, während Singles dafür vielleicht lieber den Katzenkorb und Katzenfutter mitnehmen (vorausgesetzt er/sie bringt es nicht über sich seine Haustiere einfach auszusetzen oder .... brrrr - alleine der Gedanke daran dreht mir den Magen um).

Interessante Webseiten zu diesem Thema wären:

Für die Zeit davor:

Bundesamt für Zivilschutz: http://www.bzs.bund.de/index2.html

Zusammenbruchsforum: http://f27.parsimony.net/forum66814/index.htm

Für die Zeit danach:

Das Vorsorgeforum: http://f27.parsimony.net/forum66013/

Das Naturforum: http://www.natur-forum.de/forum/index.php

(* Krieg, Aufruhr, Mord- und Totschlag in der Nachbarschaft, Asteroiden- oder Meteor-Impakt oder ein einfaches Gasleck mit Explosionsgefahr.)

 

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Wohin im Krisenfall?

Im Ernstfall sollte man sich nicht in einer Stadt aufhalten, bzw. diese sofort verlassen. Auf dem Land, in der Nähe eines Dorfes oder eines Waldes, ist man wesentlich sicherer.

Im Kriegsfall wären alle größeren Städte auf jeden Fall Angriffsziele. Die bei einem Asteroiden- oder Meteor-Impakt auftretenden Beben könnten die meisten Gebäude beschädigen oder sogar zum Einsturz bringen. Höhlen könnten sich als Todesfalle erweisen - aber auch als perfekte Schutzräume.

Sollte es soweit kommen - raus aus der Stadt! Da in so einem Falle vermutlich eine ganze Menge Menschen auf dieselbe Idee kommen werden, sollte man alternative Fluchtrouten und Fluchtfahrzeuge in‘s Auge fassen. (Was nützt einem ein - mit Kind, Kegel und erstklassiger Ausrüstung - vollgepacktes SUV, wenn man mitten im Ort im Stau steht?) Ein Fahrzeug macht nur Sinn, wenn man damit rechtzeitig aus der Stadt rauskommt.

Menschen, die am Stadtrand wohnen haben es leichter als Leute aus der Innenstadt. Bewohner von ländlicheren Gebieten können sich sogar richtig Zeit lassen.

Wer die Möglichkeit hat, der sollte jetzt schon einen Fluchtplatz oder Unterstand in‘s Auge fassen und dort Notfallpakete deponieren. Ein Wochenendhäuschen auf dem Land, eine gemietete Scheune oder Garage wären Alternativen zu einfach im Wald verbuddelten Depots.

Unter jedem Absatz auf folgender Liste ist etwas Platz, um eigene Ideen unterzubringen. Achten Sie darauf, daß zusätzliches Material ggfs. auf dem Rücken durch die Gegend geschleift werden muß. Überlegen Sie genau, was wichtig ist und was nicht. Ziehen Sie auch in Betracht, daß sie möglicherweise ihr Fahrzeug aufgeben müssen (Stau, Defekt, Kraftstoffmangel, Beschlagnahmung durch Behörden oder Raub durch rüde, randalierende Räuber).



 
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